Friday, January 21, 2011

Pokemon On My Phone ]

high water use "Schwarze Elster" in January 2011

On 16 January 2011 came to 19 clock the question about the readiness of the diving group. Immediately after the promise was made mobile and fixed, the march to the vicinity of Jessen on the Black Elster in Saxony-Anhalt in 0400 the next morning.

The use keyword was "dyke safety with slides" and ensure self-sufficient for room and board for at least two days. This was so packed everything we dive gear, tents, supplies, and ... and ... and ... . Need Not a nice thought to know that you have to spend the next few nights with frost in the tent when the days spent in the water.

On the way we should meet us with comrades from Hettstedt should strengthen us.

On arrival in Kremitz at Jessen said: "Divers could be operational".

Larger Map

We strengthened so quickly with some coffee and rolls, by the boat crews who had been here the previous day had left over and then made our operational.

at the operation site hatte das Wasser der Schwarzen Elster stellenweise schon die Deichkrone erreicht. Viele "Schlösser" zeigten, daß der Deich löchrig war und ein Durchbruch, der inzwischen schon wieder abgedichtet war, bestätige diesen Eindruck.


Nun hieß es für die nächsten Tage Folien aufbringen und mit Sandsäcken sichern, Sandsäcke mit den Booten an die Stellen bringen, an denen sie benötigt wurden, denn ein Befahren des Dammes war nicht möglich.

Wir arbeiteten von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang. Eine riesen Erleichterung war es für uns am ersten Tag gegen Mittag zu erfahren, daß wir eine feste Unterkunft bekommen würden und nicht im Zelt übernachten müßten.

Die Aussicht auf geheizte Räume, ein richtiges Bett und vielleicht sogar eine warme Dusche nach dem Tauchgang hoben die Stimmung ungemein. Auch die Versorgung und die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften vor Ort klappen wunderbar, so daß die Motivation immer hohes Niveau hatte.

Der Arbeitsaufwand machte allerdings eine Verlängerung des Einsatzes um einen Tag notwendig. Und hier lag das Haar in der Suppe, als ein gewisser öffentlicher Arbeitgeber, einen Mitarbeiter nicht frei stellen wollte und somit den Einsatz der Taucher gefährdet hätte ....

0 comments:

Post a Comment